Direkt zum Hauptbereich

Bald ist er da - der neue Sampler von Sperbys Musikplantage

Bald ist er da - der neue Sampler von Sperbys Musikplantage

Die Freude auf Nummero Zwei ist da
Letztes Jahr gab es den ersten Sampler der rührigen Promotion- und Werbeagentur für Gesangskünstler. Diese, als einmalige Sache zum 15-jährigen Betriebsjubiläum, hatte eine große positive Resonanz bei den Radioredakteuren und beteiligten Künstlern hervorgerufen. Sperbys Sperber wurde dann immer wieder gefragt, ob es dieses Jahr wieder so einen tollen CD-Sampler geben wird. So hat sich Inhaber Hans Peter Sperber dann im Sommer entschlossen, wieder eine CD auf den Markt zu bringen. …
Quelle: OpenPR
Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren ...

Kategorie: Kultur

magazines-614897_1920
Email Marketing Powered by MailPoet

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern“

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" „Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" Ein berühmter Satz aus dem Roman „Der Leopard" scheint die rettende Losung für eine sich rasant wandelnde Welt zu sein. Doch bei der Wiederlektüre erscheint der Satz immer rätselhafter. Was

Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache“

Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache" Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache" Verfechter einer „gendergerechten" Sprache wollen das generische Maskulinum aus dem Formenbestand des Deutschen tilgen. Sie berufen sich dabei auf ein falsches Narrativ. Ein Sprachwissenschaftler zeigt jetzt, w

Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova“?

Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova"? Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova"? Ein 40 Jahre lang unbeachtet gebliebenes, Umberto Eco zugeschriebenes Werk sorgt für Aufsehen. Nur zwei Bibliotheken weltweit und wenige Menschen besitzen das Buch. Jetzt begab sich ein Literaturdetektiv auf Spurensuche. Mit erstaunlichen Fundstücken. Quelle: WELT