Direkt zum Hauptbereich

"Lösungsortientiertes Malen" LOM® mit Bettina Lea Bradt aus Rinteln

"Lösungsortientiertes Malen" LOM® mit Bettina Lea Bradt aus Rinteln

Die Künstlerin und Lehrbeauftragte Bettina Lea Bradt aus Rinteln in Niedersachsen leitet in ihrem Praxis-Atelier Malwelt kreativ und integrativ Sitzungen zum "Lösungsorientierten Malen" bzw. LOM®.
"Ich kriege die Bilder nicht mehr aus dem Kopf" sagen viele Menschen nach belastenden oder schockierenden Erlebnissen.
Das Lösungsorientierte Malen LOM®, das von Dr. phil. Bettina Egger und lic. phil. Jörg Merz in den frühen 1980er Jahren in der Schweiz entwickelt wurde, ist eine Form der Kunsttherapie, die davon …
Quelle: OpenPR
Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren ...

Kategorie: Kultur

magazines-614897_1920
Email Marketing Powered by MailPoet

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern“

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" „Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" Ein berühmter Satz aus dem Roman „Der Leopard" scheint die rettende Losung für eine sich rasant wandelnde Welt zu sein. Doch bei der Wiederlektüre erscheint der Satz immer rätselhafter. Was

Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache“

Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache" Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache" Verfechter einer „gendergerechten" Sprache wollen das generische Maskulinum aus dem Formenbestand des Deutschen tilgen. Sie berufen sich dabei auf ein falsches Narrativ. Ein Sprachwissenschaftler zeigt jetzt, w

Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova“?

Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova"? Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova"? Ein 40 Jahre lang unbeachtet gebliebenes, Umberto Eco zugeschriebenes Werk sorgt für Aufsehen. Nur zwei Bibliotheken weltweit und wenige Menschen besitzen das Buch. Jetzt begab sich ein Literaturdetektiv auf Spurensuche. Mit erstaunlichen Fundstücken. Quelle: WELT