Direkt zum Hauptbereich

G.F. Händel Messiah in der Gelöbniskirche Maria Schutz bei freien Eintritt

G.F. Händel Messiah in der Gelöbniskirche Maria Schutz bei freien Eintritt

Das Oratorium „Messiah" ist eines der berühmtesten Werke von Georg Friedrich Händel. Die barocke Komposition für vier Solist*innen, Chor und Orchester erlebte ihre Uraufführung im Jahr 1742 in Dublin. In der Gelöbniskirche Maria Schutz Kaiserslautern ist das englischsprachige Werk nun mit Solist*innen, Chor und Orchester der Hochschule für Musik Saar, Saarbrücken unter Leitung von Yeonju Lee und Hyunju Kwon am Freitag, den 16. Dezember um 20 Uhr zu erleben. Der Eintritt zum Konzert ist frei. 60 Sängerinnen und …
Quelle: OpenPR
Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren ...

Kategorie: Kultur

magazines-614897_1920
Email Marketing Powered by MailPoet

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern“

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" „Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss sich alles ändern" Ein berühmter Satz aus dem Roman „Der Leopard" scheint die rettende Losung für eine sich rasant wandelnde Welt zu sein. Doch bei der Wiederlektüre erscheint der Satz immer rätselhafter. Was

Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache“

Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache" Die bisher gründlichste Widerlegung der „gendergerechten Sprache" Verfechter einer „gendergerechten" Sprache wollen das generische Maskulinum aus dem Formenbestand des Deutschen tilgen. Sie berufen sich dabei auf ein falsches Narrativ. Ein Sprachwissenschaftler zeigt jetzt, w

Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova“?

Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova"? Wer schrieb Umberto Ecos „Carmen Nova"? Ein 40 Jahre lang unbeachtet gebliebenes, Umberto Eco zugeschriebenes Werk sorgt für Aufsehen. Nur zwei Bibliotheken weltweit und wenige Menschen besitzen das Buch. Jetzt begab sich ein Literaturdetektiv auf Spurensuche. Mit erstaunlichen Fundstücken. Quelle: WELT